• geboren 26.10.1961 in Steinhöring
  • Motorradfahrer seit dem 8. Lebensjahr
  • aktiver Motorradsportler mit internationaler Lizenz bis 1988
  • Kfz-Mechaniker und Fahrlehrer
  • Sanitäter beim BRK Ebersberg bis 1980
  • 1990 Gründung der MS²

  • Organisation
  • Terminplanung
  • Teilnehmerbetreuung

  • Instruktor Sicherheitstrainings

  • Instruktor Sicherheitstrainings
      
In Notsituationen werden die Haftgrenzen der Reifen immer wieder überfordert, weil der Motorradfahrer diese oftmals nicht kennt. Richtiges oder effektives Handeln ist dann schier unmöglich. Deshalb ist es für Jeden, der Motorrad fährt, wichtig die Reifenhaftgrenze seines Motorrades zu kennen, damit die Reserven auch garantiert nutzbar werden. Genau dieses Können vermitteln wir jedem Verkehrteilnehmer. Wir stellen alle notwendigen Hilfsmittel und unsere 20jährige Erfahrung zur Verfügung damit Du mit dem geringsten Zeitaufwand sicher dieses fahrerische Ziel erreichst. Wir garantieren Sicherheit und pure Fahrfreude in jeder Lebenslage – versprochen !

Warum ich die MS² gegründet habe

Sich motorisiert fortbewegen auf dem Land und in der Luft, speziell aber das Motorradfahren, hat mich als Kind bereits begeistert. Erste Erfahrungen auf zwei Rädern konnte ich schon als Jugendlicher sammeln. An die meisten so entstandenen blauen Flecken kann ich mich noch ganz genau erinnern. Rennen gewinnen war mein nächstes Ziel, aber das sollte noch eine Weile dauern.

Aus Freude am Fahren habe ich alle Führerscheine gemacht und eine Lehre als KFZ- Mechaniker absolviert. Nebenbei habe ich die gebeutelte Rennfahrerkasse als Lkw- und Busfahrer, so gut es ging, aufgefüllt.

Als ehrenamtlicher Sanitäter und Feuerwehrmann machte ich leider öfter auch mit der Schattenseite des Straßenverkehrs Bekanntschaft. Diese Zeit hat mich sehr geprägt - hatten doch viele Unfälle nichts mit der Raserei zu tun, die man uns nachsagt. Anfangs dachte ich noch, dass Unfälle nur von jungen Verkehrsanfängern verursacht werden. Wenn aber Menschen wie z.B. Mütter, Väter, Polizisten, Staatsanwälte oder Richter, von denen man erwartet, dass sie alles richtig machen, Unfälle verursachen, sollte man nachdenken.

Aber selbst bei meiner Fahrlehrerausbildung war wenig vom Umgang, mit der im Straßenverkehr alltäglichen Unfallproblematik, zu hören. Als junger Fahrlehrer wollte ich dann so ein kleinwenig mithelfen "die Welt zu verbessern" und meine Erfahrungen in die Ausbildung mit einbringen. Nur das funktionierte nicht, war ich doch gebunden an die "Fahrschülerausbildungsordnung". Dabei habe ich viele sogenannte Verkehrsexperten kennen- gelernt, die besser ihren Führerschein (wenn vorhanden) abgeben sollten!

Meine Pilotenausbildung war anders!

Da stand Verhalten in Notsituationen und der Umgang mit den menschlichen Fehlerquellen an erster Stelle! Human Performance and Limitation ist ein Ausbildungsfach, das aufzeigt, welche Einflüsse ausschlaggebend sind, dass Menschen Fehler machen und warum die eigene Motorik plötzlich streikt, wenn Angst und Panik eine Stress-Situation beeinflussen. Dabei lernt man auch, dass mangelhaftes Können und die daraus entstehenden Unsicherheiten das Risiko zusätzlich steigern - unabhängig vom Alter.

Was wir Motorradfahrer brauchen, ist eine praxisorientierte Ausbildung und das Wissen, das es uns ermöglicht Unfälle im Vorfeld zu vermeiden und natürlich viel Übung!

Was wir nicht brauchen, sind überzogene Geschwindigkeitsbegrenzungen und Streckenverbote!
In diesem Sinne - Allen eine sorgenfreie Motorradsaison.

ALOIS RAUSCH

Was läuft alles hinter den Kulissen?
  
  • Instruktor Sicherheitstrainings

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