Diese entscheidende Frage kannst Du spätestens nach einem MS² Fahrertraining selbst beantworten, ohne dass Dein Motorrad
gleich im Graben landet. Die Reifenhaftung entscheidet: Sie begrenzt alle fahrerischen Handlungen. Natürlich
muss Temperatur, Fahrwerk und die momentane Bodenbeschaffenheit berücksichtigt werden, um nur die wichtigsten
Faktoren zu nennen. Beschleunigung, Bremsweg und Schräglage werden von der Reifenhaftung bestimmt.
Natürlich das fahrerische Können und ein funktionierendes Motorrad vorausgesetzt. Z.B. bei Kurvenfahrten in Schräglage wäre es schon von Vorteil, wenn Du wüsstest wie viel Reserve jetzt noch für den Fall der Fälle nutzbar ist. |
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Dieses
Wissen und Können wird natürlich bei all unseren Fahrertrainings
vermittelt. Kleines Beispiel: Solltest Du mal ein
Schräglagentraining mit dem MS² Flügelmotorrad absolvieren
oder es bereits gemacht haben, dann erfährst Du beim
Bremsentraining deren genauen Haftreibungswert. Kommst
Du also vorher oder anschließend (egal) auf unser Bremsentraining,
lernst Du dort so zu bremsen, dass Deine Reifen
ständig an der Haftgrenze geführt werden (keine Angst,
die gehen da nicht kaputt). Hast Du dieses Ziel erreicht,
werden die Bremsleistungen genau gemessen.
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Ist der Wert schlechter als der der Flügelmotorradreifen, musst Du natürlich
Abstriche in der Schräglage einhalten. Wie viel genau
bekommst Du unter Berücksichtigung aller sonstigen Parameter
von uns mitgeteilt, da kannst Du Dich voll auf unsere
Erfahrung stützen. Sonst wäre es ja Quatsch. Bringt Dein
Reifensatz bessere Verzögerungswerte, kannst Du bestimmt
auf die Schräglagenwerte, die Du ja selbst mit dem Flügel- motorrad
erfahren hast, zurückgreifen. So einfach kann sicher sein und Sicherheit heißt MS² ! |
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